Deutschland ist nicht das größte Land der Welt

Deutschland ist nicht das größte Land der Welt, jedoch eine der führenden Wirtschaftsnationen im Bereich Export. Deutsche Unternehmen profitieren in wachsendem Umfange von der steigenden Nachfrage nach Produkten „Made in Germany“.


Der Fachkräftemangel in diesem Bereich ist bekannt und es fehlen hier nicht in erster Linie Absolventen mit Ingenieurwissen, sondern Fachkräfte mit den entsprechenden Landes-, Sprach- und kulturellen Kenntnissen in den jeweiligen Exportmärkten.

Deutschland ist nicht das größte Land der Welt, jedoch eine der führenden Wirtschaftsnationen im Bereich Export. Deutsche Unternehmen profitieren in wachsendem Umfange von der steigenden Nachfrage nach Produkten „Made in Germany“.


Der Fachkräftemangel in diesem Bereich ist bekannt und es fehlen hier nicht in erster Linie Absolventen mit Ingenieurwissen, sondern Fachkräfte mit den entsprechenden Landes-, Sprach- und kulturellen Kenntnissen in den jeweiligen Exportmärkten.


Werden Sie eine gesuchte      Fach- und Führungskraft


Spezialisieren Sie sich jetzt und ergreifen Sie ihre Chance auf eine bessere berufliche Zukunft in einem spannenden Wirtschaftsbereich mit aussichtsreichen Karriereperspektiven. Damit werden Sie eine gesuchte Fach- und Führungskraft

in exportorientierten Unternehmen aller Branchen.


Exportmanager/in und          Fachexperte/-in für Osteuropa

Bei Vorliegen der Voraussetzungen ist fakultativ eine Zertifikatsausstellung durch die Industrie- und Handelskammer (IHK)

in Hannover oder die Europäische Union Mittelständischer Unternehmen (EUMU) möglich.

Auf einen Blick

  • Zielgruppe:
    Fachkräfte mit praktischen Erfahrungen im Bereich Exportmanagement. Auch Seiteneinstieg bei entsprechenden Voraussetzungen möglich.

  • Start:
    Einstieg jederzeit möglich

  • Ablauf:
    Präsenzphasen - Ein Wochenende pro Monat

  • Dauer:
    18 Monate (Verkürzung auf 12 Monate möglich)

  • Abschluss:
    Exportmanager/in und Fachexperte/-in für Osteuropa

  • Ort:
    bundesweit möglich

Praxisblock

Für Seiteneinsteiger wird ein Praktikum im Exportbereich oder in anderen kaufmännischen Bereichen empfohlen, um das vorhandene theoretische Wissen durch den praktischen Bezug zu festigen.

 

Vertiefung

Eigenständige Vertiefung der vermittelten Fachkenntnisse (Theoretisches Wissen), Fertigkeiten (Methoden und Techniken) und Managementkenntnisse (Fachkompetenz). Hierbei wird ein Schwerpunkt gewählt und in diesem Bereich die Abschlussarbeit erstellt. Die Wahl des Projekts und des Themas werden mit jeweiligem Projektbetreuer abgestimmt.

 

Nähere Informationen zu den Inhalten und Ablauf der Weiterbildung haben wir nachfolgend für Sie zusammengestellt.

 

Gern beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch! 

 

Erfahren Sie mehr

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.




Prüfungsvervahren

Die Weiterbildung endet mit einer schriftlichen Abschlussprüfung. Nach der bestandenen Prüfung und Präsentation Ihrer Facharbeit vor dem Prüfungsausschuss der Deutschen Akademie sind Sie berechtigt, die Berufsbezeichnung zu führen.

  • Exportmanager/in (DAVW)

Abweichend von der Regelung bezüglich der beruflichen Vorbildung kann zur Prüfung auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, dass er/sie Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erworben hat, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.


Ihr Vorteil – Unterstützung in allen Prüfungsfragen:

Ihre Dozenten bereiten Sie zielorientiert auf die Prüfungen vor. Erfahrene Fachkräfte der Deutschen Akademie unterstützen und beraten Sie kompetent und zuverlässig bei allen Fragen und Formalitäten in Sachen Prüfung.



Curriculum

1. International Business Development

Eine erfolgreiche Internationalisierungs-Strategie festlegen / Internationale Business-Pläne / Wettbewerber systematisch analysieren und Marktchancen sicher bewerten / Kulturelle, juristische und politische Besonderheiten bei der Expansion berücksichtigen / Vertriebssystem auswählen und erfolgreich aufbauen / zielorientierte Steuerung der Vertriebspartner / Produkte und Marketing-Maßnahmen / Exportpreise richtig kalkulieren / Zahlungs- und Lieferbedingungen / Auslandsprojekte erfolgreich starten und nachhaltig überwachen / etc.

 

2. Die auslandsbezogene Informationsbeschaffung

Welche Informationen werden benötigt? Besonderheiten des ins Auge gefassten Zielmarktes / Ermittlung von Nachfrage, Art und Bedarf / Markteingangsbedingungen / rechtliche Besonderheiten / übliche Vertriebssysteme / Förderprogramme - Wer liefert diese Informationen? / halbstaatliche und staatliche Stellen / Verbände / Fachpublikationen / Internationale Messen / Städtepartnerschaften / Internet / etc.

 

3. Außenhandelsrisiken erkennen und absichern

Wirtschaftliche Risiken / politische Risiken / Möglichkeiten zur Reduzierung dieser Risiken / praxisbezogene Anleitung zur Vermeidung dieser Risiken / Beschaffung von Bonitätsauskünften / Abschluss von Exportkreditversicherungen / Vereinbarung einer „sicheren“ Zahlungsbedingung / etc.

 

4. Exportmarketing und Erfolg auf Auslandsmessen

Besonderheiten des Exportmarketings / Werbung / Anzeigengestaltung, Schaltung / Internet / Internationale Messe als Marketinginstrument / Preisgestaltung / Liefer- und Zahlungsbedingungen / Veranstaltungen POS / Aufbau von Marken / Bildung einer Dachmarke / Definition von Zielgruppen / Interkulturelle Anforderungen / Messen: Vorbereitung, Durchführung / systematische Nachbereitung / Checklisten / etc.

 

5. Exportangebot (Exportlieferbedingungen)

Frei formulierte Lieferbedingungen / international standardisierte Lieferbedingungen / der richtige Einsatz von TRADETERMS / korrekter Umgang mit INCOTERMS / Praxisbeispiele zur Anwendung der INCOTERMS / Kombination von INCOTERMS mit exportbezogenen Zahlungsbedingungen / etc.

 

6. Exportangebot (Zahlungsbedingungen)

Im Export übliche Zahlungsbedingungen / Vorauskasse / Anzahlung / Akkreditive / Dokumenteninkassi / Zahlung mit Ziel / Besonderheiten bei der Abwicklung von Akkreditivgeschäften / Besonderheiten bei der Abwicklung von Inkasso-Zahlungsbedingungen / Besonderheiten der Exportpreiskalkulation / etc.

 

7. Auslandsvertrieb (Möglichkeiten/Aufbau)

Direktvertrieb / Gründung von ausländischen Vertriebstochtergesellschaften / Lizenzvergabe / Einsatz von Distributoren / Einsatz von Agents / Besonderheiten bzgl. Suche und Auswahl / Vertragsgestaltung / etc.

 

8. Auslandsvertrieb (Steuerung und Motivation)

Schulung von Vertriebspartnern / zielorientierte Steuerung / laufende Motivation ausländischer Vertriebspartner / Leistungssteigerung im laufenden Geschäft / etc.

 

9. Auslandsverträge (Joint-Venture-Verträge / Handelsvertreter- / Händlerverträge / Kaufverträge)

Besonderheiten im Ausland / Vertragsgestaltung / Zustandekommen von Verträgen / formelle Vorschriften / abweichende Rahmenbedingungen gegenüber deutschen Gepflogenheiten / Vertragssprache / Rechtswahl / Gerichtsstand und Schiedsgerichtsbarkeit / Gültigkeit internationaler AGB / Internationales Handelsvertreterrecht / Internationales Händlerrecht / Provision und Margen / Exklusivität und Gebietsabgrenzungen / etc.

 

10. Exportkalkulation

Besonderheiten und Risiken bei Auslandsgeschäften / Einflussfaktoren / Dokumentenakkreditiv / Dokumenteninkasso / Incoterms / Arten der Finanzierung / Bankgarantien / Exportversicherung / Kalkulationsschemen verschiedener Transportwege / etc.

 

11. Exportkorrespondenz

Der Schriftwechsel im Import/Export / Die Form der kaufmännischen Mitteilungen / Firmennachweis / Anfrage / Angebot / Bestellung (Auftrag) / Auftragsbestätigung / Versandanzeige und Rechnung / Lieferstörungen: Käufer an Verkäufer / Lieferstörungen: Verkäufer an Käufer / Mangelhafte Lieferung: Käufer an Verkäufer / Mangelhafte Lieferung / Zahlungsstörungen / etc.

 

12. Klärung von speziellen Fachfragen

Typische Fehler bei der Abwicklung von Exportgeschäften

 



Kundenstimmen

Unsere Absolventen sind ...

... mehrsprachig, kommen aus verschiedenen Branchen, Regionen und Ländern zu uns, um berufliche Perspektiven in die Realität umzusetzen. Theorie ohne Praxis ist tot - Praxis ohne Theorie ist blind!


Die Deutsche Akademie, wo bereits über 1.000 Fach- und Führungskräfte den neuen Beruf erworben oder sich einfach spezialisiert haben, wurde für viele ein Sprungbrett in ein neues, interessantes Leben mit einer erfolgreichen Zukunft.


Warum lernen Sie das Konzept nicht mal bei einem Probeseminar kennen?

Renate Heßler

Übersetzungen Englisch-Deutsch, Französisch-Deutsch, Russisch-Deutsch, Ukrainisch-Deutsch, Fachgebiete Wirtschaft/Finanzen und Ernährung.

www.ecotranslations.dewww.uebersetzungen-ernaehrung.dewww.gemueseaufdemteller.de

 

Bei der DAVW bekommt man viele Insidertipps und Anregungen für effizientes und nachhaltiges Marketing. Die Einblicke in das Exportgeschäft kann ich bei meinen Übersetzungen in dem Bereich gut einsetzen.

 

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Kennen Sie das?


Lejni Valeri

Küchenhandel und Montage

Inhaber.

 

 

Man fühlt sich als ob eine Grenze der beruflichen Karriere erreicht wurde und mann kommt nicht voran? Man arbeitet von morgens bis abends, stellt seine Kunden zufrieden, aber man verdient nicht mehr?

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Wie wird man Erster?


Johann Para

Ihlow GmbH Stanz- und Kunststofftechnik

Exportmanager fur Osteuropa

 

Diese Frage ist für viele von großer Bedeutung. Wenn auch nicht für jeden, aber für jeden Zweiten. Und warum ist es vielen so wichtig? Nur wer ERSTER ist bekommt Anerkennung und Ehre! Wie kann dies in nur 3 Jahren Aufenthalt in Deutschland erreicht werden, Johann Para aus Offenbach am Main?

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Nina K.

Nina K.


"Ich danke Ihnen für den wunderbaren Tag, für die positiven Emotionen, für die Überwindung der Ängste, für die erreichten Ergebnisse."

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Dmitrij S.

Dmitrij S.


"Dynamik, die Lösung realer Aufgaben am Beispiel des eigenen Unternehmens..."

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